Region Süd - Ost

Diese Region ist fast noch unberührt, dörfliches Leben, Ackerland, Natur pur, Kiefernwälder und feinsandige Buchten findet man hier vor. Naturschutz wird in dieser Gegend groß geschrieben, so daß es keine Hotelgroßbauten gibt. Die Infrastruktur ist entwickelt, alle Orte der Insel und auch Palma sind über die gut ausgebaute Schnellstraßen zu erreichen. Es wird einiges gebaut, allerdings nicht immer im Einklang mit der Umgebung.

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Cala Pi

ist sehr langgestreckt und besteht überwiegend aus Ferienwohnungen und Villen. Malerische Lage: eine bewaldete Klippe und ein weit ins Land reichende Bucht. Das ideale Schnorchelrevier ist weitgehend frei von Wassersportbooten.

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Còlonia de Sant Jordi

ist ein aufstrebener Ferienort, aber noch fern vom Massentourismus. An den weitläufigen, feinsandigen Stränden ist zum Teil FKK erlaubt.

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Sa Ràpita

wird zur Zeit mit vielen Wochenendhäusern und einem eleganten Yachtclub vergrößert. Sa Ràpita ist mit dem Nachbarort S‘Estanyol verschmolzen, einer familiären Ferienidylle.

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Es Trenc

besitzt nahezu karibische Strände. Hier ist auch FKK gestaffet. Großparkplätze im Hinterland der Dünen sorgen für eine gute Anfahrt der Besucher. Doch in den Morgen- und Abendstunden und in der kühleren Jahreszeit entfaltet die Küstenlandschaft ihre ganze Schönheit. Chalets in nahen Dörfern sind immer noch recht preiswert und bei künftigen Residenten begehrt.

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Santanyi/Cala Santanyi

sieht immer noch wehrhaft aus, ist still und in sich gekehrt. Eine Keramikwerkstatt bietet außergewöhnliche Tonwaren. Selten verirren sich Urlauber aus nahen Badebuchten in den Ort.

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Cala Figuera

liegt in einer Bucht, die fast fjordartig erscheint. Der Ort mit dem kleinem Hafen ist trotz seiner vielen Touristen immer noch sehr romantisch. Nur einen Katzensprung entfernt ist die bei Mallorquinern beliebte Nachbarbucht Cala Llombarts.

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Cala d'Or

wird auch als Klein-lbiza bezeichnet, da die Gründung des Ferienortes auf einen Architekten aus Eivissa zurückgeht. Auch heute noch müssen nach seinem Vorbild alle Häuser weiß gestrichen werden. Der Ort hat einen Ruf als Nobelsitz, da Hotelhochbauten fehlen und fünf Badebuchten zur Auswahl stehen. Der exklusive Yachthafen unterstreicht dieses Flair.

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Portocolom

wird zunehmend touristisch erschlossen. Die große Bucht vor dem Fischereihafen greift tief ins Land und ist beliebtes Surfrevier für Anfänger. Neben dem traditionellen Fischerort mit seinen malerischen und hügligen Gassen entstehen neue Siedlungen von Residenten rings um die Bucht, obwohl es kaum nahe Bademöglichkeiten gibt.

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Porto Cristo

zieht die Touristen mit seinem größtem Höhlensystem Mallorcas an, die schon in der Antike bekannten Coves del Drac. Sie sind Fluch und Chance des Städtchens als Ziel nicht endender Buskolonnen. Der Naturhafen gilt als Geheimtip für Segler. Portocristo Novo ist ein als dem Boden gestampfter Villenvorort mit kleinem Strand.

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Calas de Mallorca

besteht eigentlich nur aus einer Touristenzone mit Hotelgroßbauten, in der sich tausende Touristen in den Buchten drängen. In die ansteigenden Hügel der Serra de Llevant schmiegen sich immer wieder Feriensiedlungen mit preiswerten Chalets.

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