Region Nord - Ost

Die Gegend um Ca'n Picafont bietet breite Sandstränden , dagegen ist die Bucht von Alcùdia von felsigen Abschnitten und einem mit Kiefernwäldern bewachsenen breiten Ufergürtel geprägt. Dahinter liegen fruchtbare Felder trockengelegter einstiger Sumpflandschaft.

Nach Artà hin werden die Felsen karstiger, gehen sie in die Serra de Llevant über, einer Gruppe von Bergen und Hochebenen mit Strauchheiden. Im Osten werden die Hügel zu Tälern, die oft in schöne kleine Buchten mit Sandstränden münden. Die Herrenhäuser der Fincas überschauen anmutig die Weiden und Plantagen von Mandel- und Johannisbrotbäumen. Von Palma aus führen zunächst die Autobahn und dann gut ausgebaute Straßen in das landschaftlich schöne und touristisch gut erschlossene Gebiet.

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Ca'n Picafort

ist ein lebendiger Ferienort, mit dem Ortsteil San Baulo, der einst ein kleines Fischerdorf war. Kleine Häuser reihen sich an die schneeweißen Hotelbauten. Davor liegt die sehenswerte Strandpromenade, dazu parallel eine bunte, an Geschäften reiche Bummelstraße, duzende Restaurants und Bars. Ein Waldgürtel umschließt den Ort mit Sportzentren und Reiterhöfen. Der Strand, geschützt von artenreicher Dünenvegetation, dehnt sich nordwärts 7 km bis Alcùdia aus. Hinter San Baulo in Richtung Artà liegt an steiniger Küste die Begräbnisstätte Son Real.

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Santa Margalida

war einst in römischer und arabischer Hand. Die Pfarrkirche ist das Zentrum des Ortes inmitten fruchtbarer Felder mit Windmühlen. Am Rand der Siedlung liegt ein kleines Industriegebiet, eine Likörfabrik, lederverarbeitende Industrie und Produktionsstätten des Kunsthandwerks. In der Umgebung des Ortes werden vor allem ländliche Grundstücke mit Restfincas noch preiswert angeboten.

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Colònia de Sant Pere

ist ein neuer Ferienort in der Bucht von Alcùdia, umschlossen von karstigen Felsen, noch heute ist es ein Fischerdorf. Neue Urbanisationen entstehen umweltbewußt und der Landschaft angepaßt.

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Artà

gehört zu den Städten, in denen die Zeit des Mittelalters wieder lebendig wird. Dazu gehören mittelalterliche Festungsmauern, wehrhafte Adelspaläste und Häuser. Rings um Artà befinden sich Kiefernwälder, Weidelandschaft mit Olivenhainen und Strauchheide sowie fruchtbare Ebenen bis zur Ostküste. Artà ist außerdem wegen seiner architektonischen Denkmäler und nahen Ausgrabungen der prähistorischen Siedlung Ses Paisses berühmt. Artà, ist sehr aufgeschlossen gegenüber Residenten.

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Cala Ratjada

auch die ,,Rochenbucht" genannt, ist der zweitwichtigste Fischereihafen der Insel, heute ist es zudem ein bedeutendes Tourismusezentrum. Um den Ort öffnen sich kleine Buchten mit herrlichen Naturstränden. Der Ort bietet alle wichtigen Dienstleistungen, Anlagen für Golf, Tennis und Wassersport und ist auch außerhalb der Saison eine dynamische Kommune. Cala Ratjada ist deshalb im Norden das Gebiet mit der größten Bautätigkeit. Bemerkenswert ist die Villa der Bankiersfamilie March mit dem Skulpturengarten in dem klassische Konzerte stattfinden.

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Capdepera

liegt nur 3 km von Cala Ratjada in der Serra Llevant. Rings um das Dorf wachsen Zwergpalmen, aus dessen Material Körbe geflechtet werden. Die fruchtbaren Täler des Torrent bilden eine bunte Gartenlandschaft und beliefern die Märkte auch von Cala Ratjada.

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Cala Millor

ist ein großes Urlaubszentrum an der Ostküste mit einem breiten Sandstrand in der Bucht von Artà. Die Hotelbauten reichen bis an die Promenade. In ihrem Schatten liegen Fußgängerzonen mit Restaurants, Discos, Supermärkten und Geschäften. Auch im Winter ist hier Betrieb.

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Son Servera

ist tagsüber etwas verschlafen, da die meisten Bewohner in den nahen Tourismuszentren arbeiten. In der unvollendeten Bauruine einer gotischen Kirche finden Konzerte und Liederabende statt. Auf der Straße nach Capdepera ist am Pula-Golfplatz, der erst 1996 eingeweiht wurde, auf einstigem römischen Siedlungsgebiet eine exklusive Urbanisation im Entstehen.

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Sa Coma/S' Illot

sind mit einer Promenade verbunden. Die relativ ruhigen Badeorte verfügen über feinsandige Strände und azurblauem Wasser. Südlich der unter Naturschutz stehenden Halbinsel Sa Punta de N'Amer sind sie eine sehr beliebte Adresse bei naturliebenden und Ruhe suchenden Residenten.

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