Region Mitte

Die Inselmitte ist bäuerlich geprägt. Die Häuser der Dörfer wurden meist aus Naturstein gebaut und sind durch schmale Landstraßen miteinander verbunden. Die Märkte und das Kunsthandwerk prägen hier noch das Bild. Die Landschaft wechselt von einem flachem Windmühlengebiet im Norden zu einem hügeligen Weinanbaugebiet zwischen Binissalem und Santa Maria. Das ist unverfälschtes Finca-Land. Wegen seines authentischen dörflichen Lebens und der guten Infrastruktur werden immer mehr Immobilien in die Ebene Es Pla gekauft.

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Inca

ist einer der größten Inselstädte und wichtiger Industriestandort. Landwirtschaftliches Umland prägt zu dem das Landstädtchen, das von Fremden unberührt sein authentisches Eigenleben führt. Inca zieht Besucher mit seinem Donnerstagsmarkt, der Lederfabrikation und den urigen, aus Weinkellern hervorgegangenen Kneipen mit mallorquinischer Hausmannskost an. Im Umland läßt es sich gut und preiswert wohnen.

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Binissalem

an der alten Römerstraße gelegen, ist aus einem arabischen Landgut entstanden. Sehenswert in diesem Zentrum des Weinanbaus ist der kunsthistorisch bedeutende Ortskern und die Pfarrkirche. Die Winzer laden gern zur Verkostung ein. Liebevoll restaurierte Stadthäuser stehen immer wieder zum Verkauf an.

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Santa Maria del Cami

liegt direkt vor den Toren Palmas. Hier befinden sich Lederfabrikaion, Textilhersteller und Destillerien. Auf alten Webstühlen werden wunderschöne mallorquinischen ,,Zungenstoffe" gefertigt. Im nahen Dorf Sa Cabaneta entstehen die weltberühmten tönernen Spielzeugfiguren, die Siurells. Zwischen den wenige Kilometer entfernten Palma und Santa Maria entstehen Appartementanlagen.

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Llucmajor

ist für seinen Markt berühmt, besonders für die köstlichen Aprikosen. Zahlreiche Jugendstilvillen wurden zu historische Kaffeehäusern und Pensionen, wie das Café Colón, das 70 Jahre alt ist. Fincas in der Gegend, besonders in den nördlich gelegenden Hügeln, sind begehrt, obwohl die geplante Autobahn besonders hier beim Immobilienkauf zu beachten ist.

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Campos

ist ein freundliches Landstädtchen, entstanden auf den Ruinen römischer und maurischer Siedlungen. Prachtvolle Paläste, Kirchen und sechs mittelalterliche Wachtürme prägen das Bild. Das Städtchen mit den vielen Mühlen lebt von der Milchwirtschaft und der grünen Kapernanpflanzung.

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Felanitx

ist ein Städtchen auf dem Land, in dem es immer lebhaft zugeht. Tradition haben hier der Weinanbau, die Töpferei und die Landwirtschaft. Diese Stadt gilt als Geheimtip wegen der Meernähe im Osten und Süden und der Entrücktheit vom Massentourismus.

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Manacor

ist mit 25.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel. Hier treffen sich Landwirtschaft und bedeutende Industrie. Zu nennen sind im Bereich Industrie die Perlenmanfakturen und die Olivenholz- und Möbelfabrikation. Im Ort selbst wohnen wenige Residenten, wohl aber in den Dörfern um die Stadt, die unabhängig der Jahreszeit alles bietet, was zum Leben gebraucht wird.

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Algaida

thront auf einem Hügel. In der alten Windmühle am Randes des Ortes residiert die Vereinigung junger Künstler, die Konzerte und Lesungen organsiert. Am Wochenende kommen die Mallorquiner von weit her, um in den preiswerten Lokalen traditionelle Inselspezialitäten zu genießen.

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Petra

liegt in der zentralen Ebene und ist ein kleines, aber feines Städtchen, das noch seinen arabischen Ursprung verrät. Hier wurde der Missionar Serra geboren, der San Francisco und Los Angelos gründete. Ausbaufähige Fincas sind noch recht preiswert.

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Porreres

profitiert von seiner landwirtschaftlich fruchtbaren Gegend. Im Museum des Rathauses des unscheinbaren Ackerbaustädtchens hängen Werke von Dali. Residenten sind in diesem Dorf immer noch selten und die Fernstraßen berühren den Ort, der zwischen Felanitx, Llucmajor, Montun und Vilafranca liegt, nicht.

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Sineu

ist geographisch gesehen die Mitte Mallorcas und hat einen schönen alten Markt. Einst war es die Residenz des Königreiches Mallorca. Nun ist der stillgelegte Bahnhof ein Treff internationaler Künstler der Insel. Der Ort ist bevorzugte Wohnadresse für junge, künstlerisch tätige Residenten aus aller Welt.

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Vilafranca de Bonany

ist bereits im 13. Jahrhundert erwähnt. Inmitten dieses Ortes steht die gewaltige Kathedrale zwischen den einfachen Bauernhäusern.

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